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Spieltermine
Naturbühne Gräfinthal 2010 |
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Kindertheater: "Die Biene Maja" nach Waldemar Bonsels
Nach dem
großen Erfolg im Jahr 2002, dreht sich nun endlich wieder alles um die kleine,
freche, schlaue Biene Maja.
Kaum aus ihrer
Wabe geschlüpft, erkundet die liebenswerte Biene Maja neugierig und altklug,
aber auf höchst liebenswerte Weise ihre Umwelt. Maja schert sich nicht um die
Pflichten einer Biene und nutzt jede Gelegenheit, um dem Alltag im Bienenstock
zu entfliehen. Die Welt hat viele Verlockungen und die Bienenkönigen Helene und
ihre Lehrerin Kassandra haben es wahrlich nicht leicht mit ihr. Wissensdurstig,
unternehmenslustig, ungehorsam und verspielt wie Maja ist, hat sie ständig neue
verrückte Ideen und lernt während ihrer Reisen viele Insekten mit ihren
"menschlichen" Schwächen kennen.
In dem
Stück "Biene Maja" dreht sich alles um den Wald und die große
Blumenwiese mit ihren zahlreichen kleinen Bewohnern. Hier lernt man viel über die
Natur und deren Gesetze. Wo könnte man das besser darstellen als auf einer
echten "Natur"-Bühne? So gesehen ein Paradestück für unsere Bühne.
Ein spannendes und lustiges Erlebnis für die ganze Familie.
Termine:
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Samstag |
19. Juni 2010 |
16.00 Uhr |
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Sonntag |
20. Juni 2010 |
16.00 Uhr |
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Samstag |
26. Juni 2010 |
16.00 Uhr |
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Sonntag |
27. Juni 2010 |
16.00 Uhr |
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Samstag |
3. Juli 2010 |
16.00 Uhr |
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Sonntag |
4. Juli 2010 |
16.00 Uhr |
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Sonntag |
11. Juli 2010 |
16.00 Uhr |
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Samstag |
24. Juli 2010 |
20.30 Uhr |
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Sonntag |
25. Juli 2010 |
16.00 Uhr |
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Samstag |
7. August 2010 |
20.30 Uhr |
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Sonntag |
8. August 2010 |
16.00 Uhr |
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Sonntag |
15. August 2010 |
16.00 Uhr |
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Samstag |
21. August 2010 |
20.30 Uhr |
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Sonntag |
22. August 2010 |
16.00 Uhr |
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Samstag |
28. August 2010 |
16.00 Uhr |
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Sonntag |
29. August 2010 |
16.00 Uhr |
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Erwachsenentheater: "Vorsicht, Trinkwasser!" nach Woody Allen
Auf dem
Gelände einer amerikanischen Botschaft, irgendwo hinterm Eisernen Vorhang der sechziger
Jahre, passieren Dinge, die so nicht hätten kommen sollen. Aber so ist es nun
mal, wenn die falschen Leute zur falschen Zeit am falschen Ort sind.
Da Botschafter Magee eine wichtige Reise unternehmen muss, überträgt er
die Leitung der Botschaft seinem glücklosen und in diplomatischen Fragen eher
unbegabten Sohn Axel. Und schon erwartet diesen eine heikle Aufgabe: Die Hollanders, ein amerikanisches Ehepaar und deren
bezaubernde Tochter suchen Schutz in der Botschaft, da sie, aufgrund harmloser
Fotografien im Sperrgebiet, der Spionage verdächtigt werden. Der Geheimdienst
verlangt die Übergabe, doch Katastrophen-Axel verweigert die Kooperation.
Schließlich hat man in der Botschaft Erfahrung mit solchen Vorgängen; seit
sechs Jahren lebt hier ein Priester im Asylantenstatus. Über all der Aufregung
hat Axel den angekündigten Besuch des Sultans von Bashir, den sein Vater ihm
wegen eines wichtigen Ölgeschäftes besonders ans Herz gelegt hat, total
vergessen.
Hinzu kommt, dass Hollander, ein patriotischer Amerikaner
und Besitzer eines Partyservice, durch seine zuweilen sehr direkte und
aufbrausende Art weitere Unruhe in die Botschaft bringt.
Doch Axel wäre keine Figur
von Woody Allen, wenn es ihm nicht gelänge, irgendwie aus diesem Schlamassel
wieder rauszukommen und auch noch entschädigt zu werden.
Die außergewöhnlichen
Charaktere von Woody Allens erstem Bühnenstück und ihr zwangsläufiges
Zusammenleben auf engem Raum führen zu aberwitzigen Dialogen und Situationen.
Termine:
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Freitag |
2. Juli 2010 |
20.30 Uhr |
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Freitag |
9. Juli 2010 |
20.30 Uhr |
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Samstag |
10. Juli 2010 |
20.30 Uhr |
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Freitag |
6. August 2010 |
20.30 Uhr |
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Freitag |
13. August 2010 |
20.30 Uhr |
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Samstag |
14. August 2010 |
20.30 Uhr |
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Freitag |
20. August 2010 |
20.30 Uhr |
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Freitag |
27. August 2010 |
20.30 Uhr |
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Der
letzte Hexenprozess von Ransbach - Ein Gastspiel des Kultur- und Trachtenvereins
Bliesransbach
Hexenglaube
– Hexenverfolgung – Hexenhammer - Buhlschaft mit dem Bösen
All dies kennzeichnete die
Zeiten der Inquisition. Denunziation, Aberglaube, Neid, Habgier, Eifersucht,
Angst, Unwissen, die Kirche - alles zusammen beherrschte zur Zeit des
Mittelalters die Menschen und brachte Ungerechtigkeit, Qual und Tod über die
Menschen in Europa . Im Deutschen Reich sind insgesamt
25.000 Fälle von Hexenverbrennungen bekannt.
Allein der kleine Ort Ransbach (heute Bliesransbach), zum Kloster Hornbach gehörend, verzeichnet
nachweislich zehn Fälle von Hexenprozessen. Man brauchte nicht viel, um
jemanden der Hexerei zu bezichtigen. Grausame Foltermethoden, Wasser- oder
Feuerproben mussten die Beschuldigten über sich ergehen lassen. Zermürbung von
Körper Geist und Seele ließen fingierte Geständnisse entstehen. Vor Gericht war
es den Angeklagten schier unmöglich, das Gegenteil, und somit ihre Unschuld zu
beweisen. Dies bedeutete das Todesurteil – die Hinrichtung auf dem
Scheiterhaufen.
Theodor Follmar
schrieb dieses Stück 1960 in Anlehnung absolut authentischer Nachforschungen
bekannter Heimatkundler.
Termine:
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Freitag |
16. Juli 2010 |
20.30 Uhr |
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Samstag |
17. Juli 2010 |
20.30 Uhr |
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Sonntag |
18. Juli 2010 |
16.00 Uhr |
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Big Band
Konzert der Saareguemines Modern Jazz Band
Weitere Informationen und Kartenreservierung bei Christian Meyer: christian57.meyer@laposte.net Telefon:
00333 87 02 21 87 oder 00336 09 34 34 63
Termin:
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Samstag |
04. September 2010 |
19.00 Uhr |
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